Die Zahl der Einbrüche steigt zum Teil dramatisch

Die neue Kriminalitätsstatistik NRW spricht für sich. Es gab 2013 etwa 2,2% weniger Straftaten, im Ruhrgebiet, als 2012. Bei den Wohnungseinbrüchen kam es zu einer steigenden Tendenz. So kam es in Oberhausen zum Beispiel zu 982 Einbrüchen (831 im Vorjahr). An der Spitze steht Unna mit einer Steigerung von 33,2%, nämlich 991 Wohnungseinbrüche (744 im Vorjahr). In der Tabelle der Wohnungseinbrüche liegt Oberhausen an der obersten Stelle. Hier kam es im vergangenen Jahr zu 462 Einbrüchen / 100 000 Einwohnern.

EinbruchBei den Raubüberfällen sieht es ähnlich aus. Dort liegt mit 38,7% mehr Delikten, Dortmund an der Spitze. 2013 kam es hier zu 1293 Raubüberfällen (932 im Vorjahr). Verbessert hat sich Hamm hier kam es zu “nur” 120 Delikten also 59 Weniger als im Vorjahr (179) das ist eine Verbesserung von 32,9%.


Die Zahl der Autodiebstähle ging fast überall zurück. Allein in Hamm und in Bochum stieg diese leicht. Duisburg verzeichnet hier 20,7% weniger als im Vorjahr, nämlich 3542 statt 4467 in 2013.
Die meisten Autodiebstähle gab es in Dortmund hier wurden 6978 Fälle dokumentiert, das sind 1041 Pro 100 000 Einwohner.

Einen dramatischen Anstieg hat es in der Statistik zu Mord und Totschlag gegeben. Hier kam es in Duisburg zu 22 Fällen (9 im Vorjahr). In Bochum gab es 13 Fälle statt wie im Vorjahr fünf.
Allein in Unna ist die Zahl zurückgegangen, hier kam es zu „nur“ vier Fällen von Mord oder Totschlag das ist etwa die Hälfte zum Vorjahr.

Leider liegt die Aufklärungsquote bei unter 50% somit ist es für Täter in NRW noch zu einfach eine Straftat zu vertuschen. In Zukunft kann es noch den ein oder anderen technologischen Fortschritt geben, der diese Zahlen minimieren wird.

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