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Hat in Leoben jeder einen Vogel?

Montanuniversität Leoben  (1)Bereits seit dem Mittelalter besitzt das Leobener Wappen einen eisenfressenden Vogel. Ein Grund dafür ist die rege Verbindung zum Eisenwesen und die lange Tradition im Berg- und Hüttenwesen.
… und wie steht es heute darum?

Die Stadt in der Steiermark

Leoben ist die zweitgrößte Stadt des österreichischen Bundeslandes Steiermark und einer der bedeutendsten Standorte der österreichischen Eisen- und Stahlindustrie. Die Montanuniversität Leoben ist Europas Hauptausbildungsstätte für Hüttenwesen, sowie den montanistische Studien wie Bergbau, Montanmaschinenwesen, Werkstoffwissenschaften und Erdölwesen.

Die Universität

Die Montanuniversität wurde am 4. November 1840 von Erzherzog Johann gegründet.
Derzeit sind über 3000 Studenten aus ca. 75 Ländern in Leoben zu Hause.
Die Welt der Forschung ist am modernen Campus eng mit der realen Welt der Industrie und Wirtschaft verbunden. Ermöglicht wird es durch Praktika im In- und Ausland und an Projekte mit Unternehmen.
Damit wird den Studierenden der spätere weltweite Berufseinstieg erleichtert.
Gegenwärtig kann die Nachfrage an Leobener Absolventen kaum gedeckt werden.

 

Montanistisches Brauchtum

Montanuniversität Leoben  (2)Das studentische Leben spielt sich nicht nur an der Universität ab. Die Gemeinschaft ist die Heimat vor Ort. Das spiegelt sich auch in den studentischen Traditionen und montanistischen Brauchtums wieder.
Zudem hat das Brauchtum einen festen Platz im Leben und im Erscheinungsbild der Stadt selbst.
Kein anderer Beruf hängt so sehr an alten Überlieferungen wie der des Bergmannes. Da gibt es den u. a. den Brauch der Matrikelscheinübergabe, den Ledersprung über das Arschleder, die Akademische Feier und den Bierauszug.

Herausforderung Zukunft

Wer als Student in Leoben daheim ist, dem liegt die Zukunft zu Füßen. Neugier, Leidenschaft, Gemeinschaft und soziale Verantwortung ebnen den Weg für eine berufliche Beschäftigung mit viel Wertschätzung. Ein wenig Glück gehört allemal dazu. Wohl auch deshalb hat in Leoben gern jeder einen Vogel, denn der trägt ein Hufeisen im Schnabel.

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