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Stress im Alltag – benötigtes Mittel für mehr Leistung oder alles eine Frage des Managements?

Stress begegnet uns heutzutage überall im Alltag und im Berufsleben: Kinder müssen in den Kindergarten gebracht werden, danach müssen wir pünktlich in der Firma sein, stehen aber im Stau und wenn wir endlich ankommen, begrüßt uns der Chef mit drei Aufträgen, die bis 15:00 Uhr bearbeitet sein müssen. Abends muss die Tochter zum Klavierunterricht, der Sohn hat Fußballtraining und Abendbrot wurde auch noch nicht eingekauft.

Doch was für den einen Stress bedeutet, ist für den anderen eine Kleinigkeit. Worin liegt also das Geheimnis? Natürlich sind manche Menschen stressresistenter als andere. Wichtig ist es jedoch seine Stressfaktoren erst einmal zu erkennen! Viele Menschen reagieren genervt, wenn sie spontan die Einlasskontrolle einer Veranstaltung übernehmen sollen, um mit dem Beispiel im Sicherheitsgewerbe zu bleiben. Wichtig ist jedoch zu wissen WARUM wir deswegen genervt sind. Mag ich die Tätigkeit der Einlasskontrolle nicht? Kann ich mit der Spontanität nicht umgehen, da ich mich geistig darauf eingestellt hatte heute die VIP-Räume zu bewachen? Oder mag ich meinen Chef nicht oder rede mir ein, dass er mich mobbt und mir immer die ungeliebten Aufgaben zuschiebt? Finde heraus WAS GENAU dich an der Situation stört und sei dabei ehrlich zu dir! Nur so kannst du konstruktiv mit dem Stress umgehen und deine Ressourcen bewusster einsetzen, statt deine ganze Energie in den Groll zu investieren.
Die Sicherheitsbranche ist dafür bekannt, dass es auch mal stressiger werden kann. Pöbelnde Gäste, Verstöße gegen Gesetze und Hausordnungen, Probleme bei Einlasskontrollen und betrunkene Jugendliche gehören zu der Tagesordnung! Und das bei 12-Stunden-Schichten. Dabei spielt es keine Rolle, ob du als Doorman arbeitest, als Pförtner, als Geldtransporteur oder ob du nachts Gebäude bewachst: Es wird dir immer wieder passieren, dass du Deadlines und zeitliche Vorgaben hast, die unbedingt eingehalten werden müssen und die dich stressen, obwohl du bereits seit über zehn Stunden im Einsatz bist. Es kann dir helfen, wenn du neben der Hinterfragung nach dem genauen Grund auch einmal dich selbst betrachtest: Brauchst für vielleicht für die Kontrolle aller Türen und Fenster zu lange? Wäre dieser Schritt schneller machbar, aber trödelst du vielleicht aufgrund von Müdigkeit oder mangelnder Motivation? So ist es sinnvoll die eigenen Gewohnheiten einmal zu hinterfragen und den Grund für Stress auch bei sich selbst zu suchen. Vielleicht schaffst du es so den gefühlten Druck abzubauen und bist so motivierter und leistungsstärker. Das wird sicherlich auch dein Chef bemerken!

Schaffst du es aus unterschiedlichen Gründen nicht selbst deinen Stresslevel zu senken, bieten unterschiedliche Einrichtungen Kurse und Seminare an, in denen dir weitere Möglichkeiten der Stressreduktion aufgezeigt werden. Eisberg-Seminare ist nur ein Anbieter, der dir unter www.eisberg-seminare.de in Seminaren aufzeigt, wie du mit Bewegung, Entspannung und Ernährung privat und beruflich dauerhaft deinen gefühlten Stress senken und deine Ziele erreichen kannst.

Nicht nur Security-Mitarbeiter, auch andere Branchen stehen dauerhaft unter Druck. Schaut man sich aktuelle Zahlen an wie viele Mitarbeiter jedes Jahr wegen Burn-out krankgeschrieben sind, kann man sich ausrechnen welcher Schaden durch massiven Stress, den oft auch die Unternehmen selbst auslösen, angestellt wird. Es würde sicherlich nicht schaden diesen zum Wohl der eigenen Mitarbeiter zu reduzieren.

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